Wiener Sofiensäle: Von der Ruine zum Wohnobjekt


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1838 als Dampfbadeanstalt errichtet und nach Erzherzogin Sophie „Sophienbad“ benannt, erfolgte von 1845-49 durch August Sicard von Sicardsburg und Eduard Van der Nüll, den Architekten der Wiener Staatsoper, die Errichtung einer großen Schwimmhalle. Von Beginn an waren die Sofiensäle ein Multifunktionsbau. Im Winter verwandelte eine Fußbodenkonstruktion auf Holzstützen das Bad zu einem Ballsaal. Hunderttausende Menschen waren pro Jahr in der „Sofie“ zu Gast.

1 Kommentare
Daily Observer
18.01.2013 14:37
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eigenartige geschichte

wer steht hinter der wohnbausgesellschaft? wer profitiert?
wie kam es zum brand? warum wurde mehr als ein jahrzehnt nicht gebaut?
warum wurden die historischen sophiensäle mit dem einzigartigen bad nicht restauriert?