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Mini-Wohnungen als Zukunftsmodell?

27.09.2012 | 11:00 |   (DiePresse.com)

In San Francisco sollen Apartments mit 20 Quadratmetern gebaut werden. Für Wien plant Wohnbaustadtrat Ludwig sogenannte Smart-Wohnungen.

Neu gebaute Apartments in San Francisco müssten eine Mindestgröße von 27 Quadratmetern haben. Und da auch Wohnraum in der Stadt am Pazifik immer knapper wird, drängen Immobilienentwickler, und wollen Mikro-Apartments bauen. Knappe 20 Quadratmeter sollen diese haben - von Bett bis Küche befindet sich dann alles in einem Raum. Ungefähr 1200 US-Dollar (932 Euro) kostet eine Mini-Wohnungen, die vor allem für Studenten und Singles vorgesehen sind.

Ein Modell, das auch in österreichische Städte wie etwa Wien zur Anwendung kommt? Denn ab 2014 soll es die ersten Wiener Smart-Wohnungen geben: Die Stadt Wien setzt auf eine neue Strategie im sozialen Wohnbau. Mittelfristig soll ein Drittel der gebauten Wohnungen auf sogenannte Smart-Wohnungen entfallen. Smart bedeutet in diesem Fall, dass sie sich durch eine besonders günstige Miete für Jungfamilien und Einkommensschwache auszeichnen – die Rede ist von maximal 7,50 Euro pro Quadratmeter. „Sie sollen intelligent, kompakt und kostengünstig werden“, sagte Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. (red)

2 Kommentare
Gloxer
30.09.2012 17:53
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Erschreckend diese Einstellung

Dem Vorgängerkommentar ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Mich macht es grenzenlos wütend von solchen Ideen zu lesen. Soll doch der Herr Wohnabaustadtrat Ludwig in so eine Behausung einziehen und möglichst auf Dauer drinnen bleiben. Jungfamilien bedürfen eines adäquatens Einkommens, um sich eine angemessene Behausung leisten zu können! DAS SOLLEN POLITIKER SICHERSTELLEN!
Rufen Sie an: Büro von Wohnbaustadtrat Ludwig (SPÖ) Telefon: 01-4000-81260
waschbaer
27.09.2012 14:18
0 0

endlich

endlich auch Käfighaltung für Menschen, hat ja bei Hühnern und Schweinen schon so gut funktioniert!