Thema: Geldanlage

Anlagetrends: Gold und Immobilien auf der Überholspur

galerieDie Prämienkürzung beim Bausparen und die niedrigen Sparzinsen haben den Vorsprung der beiden Anlageformen schmelzen lassen. Gold erreichte im vierten Quartal 2012 sein All-Time-High mit 28 Prozent.
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Rauer Wind für Bausparverträge

Die meisten Bausparkassen bieten nur mehr einen Fixzinssatz von unter zwei Prozent. Die Kapitalertragsteuer frisst die staatliche Prämie fast gänzlich auf.
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Nach Förderkürzung: Bauspar-Schock blieb 2012 aus

Die Neuabschlüsse gingen vor allem zu Jahresbeginn drastisch zurück. Im letzten Quartal des Vorjahrs gab es aber bereits einen Gegentrend.
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Zuflüsse für offene Immofonds

Die Produkte werfen relativ stabile Renditen ab. Ganz risikofrei sind sie aber nicht. Denn manchmal müssen Anleger jahrelang auf ihr Geld warten.
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Wohnbauanleihen als Sparbuchalternative

Für Wohnbauanleihen zahlt man im günstigsten Fall keine Steuer. Und sie sind billig zu haben. Im Vergleich zu anderen Anlagen sind sie gar nicht mehr so "bieder".
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Immobilienaktien erholen sich

Aktien von heimischen Immobiliengesellschaften notieren an der Börse mit hohen Rabatten – und das nicht ohne Grund. Einige Firmen könnten für Anleger aber von Interesse sein.
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Häuserpreise als gutes Omen

Ein steigender Case-Shiller-Index freut die Börsen, bedeutet aber nicht das Krisenende. Der Index wird auf zwei Arten berechnet.
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Immobilien machen das „Anlagerennen“

„Abwarten“ gilt laut einer Spectra-Umfrage als die Devise: Die Attraktivität von Lebensversicherungen ist gesunken, nicht besser steht es um Fonds, Anleihen oder Aktien.
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Kredite: Raus aus dem Schweizer Franken?

Mit den Franken-Darlehen kam es schlimmer, als es die vielen "Häuselbauer" je befürchtet hätten. Die Banken raten zum Umstieg vom Franken in den Euro. Die Kreditnehmer sitzen in der Zwickmühle.
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Anlage: Warten auf bessere Zeiten

Die aktuelle Finanzkrise veranlasst nur jeden zehnten Österreicher, Risiko in der Geldanlage abzubauen. Die meisten unternehmen nichts. Nur jeder Hundertste geht derzeit in mehr Risiko.
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Eigentum: Kredite sind billig wie lange nicht

Wer eine Eigentumswohnung kaufen will, hat Glück: Denn die Finanzierungskosten für Kredite sind deutlich gesunken. Vor allem Verträge mit variabler Zinsbindung werden stark nachgefragt.
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Rendite ohne Risiko: Das gibt es nicht mehr

Wer Geld zu veranlagen hat, muss sich entscheiden: Entweder man wählt eine sichere Sparform wie ein Sparbuch und lässt zu, dass die Zinsen von der Inflation aufgefressen werden. Oder man geht Risken ein.
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Bausparen: Fixe Zinsen sinken

Noch können sich Bausparer bei zwei Bausparkassen einen jährlichen Fixzins von zwei Prozent sichern – aber nicht mehr lange. Denn die Nettoerträge werden bald sinken.

Tipps: Bausparen

Die Bausparkasse ABV hat den Fixzinssatz bereits von zwei auf 1,75 Prozent gesenkt. Die anderen Bauspar-Anbieter wie Wüstenrot und die sBausparkasse werden nachziehen. Die Nettoerträge werden deutlich sinken.
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Zinshaus beliebter als Sparbuch

Zinshäuser haben sich stark verteuert. Ob sich ein solches Investment rechnet, hängt nicht nur von der Rendite ab. Je niedriger die Miete, desto eher kann sie steigen.
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Beton schützt nur bedingt vor Inflation

Aus Angst vor der Geldentwertung stürzen sich Anleger auf Immobilien und vermieten diese. Doch die Mieteinnahmen halten nicht immer mit der Teuerung Schritt.
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Mut zum Hauskauf wächst

Der Anteil derer, die sich einen Immobilienkauf ohne finanzielle Einschränkungen leisten können, steigt. Das historisch niedrige Zinsniveau für Immobilienkredite ist laut Experten ein wichtiger Faktor.
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Wiener Zinshäuser: Renditen purzeln

Privatpersonen fanden sich im ersten Halbjahr bei Zinshäusern eher auf der Verkäuferseite. Die Preise steigen dennoch, und eine Trendwende ist vorerst nicht in Sicht.
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Anleger weichen auf Randlagen aus

Der Run auf Betongold hat die Preise für Wohnimmobilien in zentralen Lagen in die Höhe schnellen lassen. Nun weichen auch die Investoren auf weniger gute Lagen aus.
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Starke Zuflüsse in Immobilienfonds

Anleger lassen sich von Berichten über Schließungen deutscher Fonds nicht abhalten. Wegen der relativ stabilen Rendite erfreuen sich die Produkte hoher Zuflüsse.
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Anleger stürzen sich auf „Betongold“

Fast überall stiegen die Immobilienpreise im Vorjahr über die Inflationsrate. Privatinvestoren blättern Rekordbeträge hin, um ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen.
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Sichere Anlageformen: Die teure Angst vor dem Risiko

Die Österreicher ziehen sichere Anlageformen vor, obwohl sie dort Verluste in Kauf nehmen müssen. Aktien traut man nach wie vor nicht über den Weg und das Sparbuch zählt zu den beliebtesten Anlageformen.
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Bausparer büßt an Attraktivität ein

Laut einer Umfrage hat die Halbierung der staatlichen Prämie Bausparen weniger interessant gemacht. Deutlich zugelegt haben hingegen Anlageformen wie das Sparbuch, Grundstücke, aber auch das Edelmetall Gold.
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Immobilien: Anleger suchen Sicherheit statt Ertrag

Die Preise stiegen im Vorjahr weiter, die Renditen sanken, und die Zahl der Bezirke, in denen man im günstigsten Fall Häuser unter 1000 Euro pro Quadratmeter bekommt, schrumpft stetig.
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Darlehen bleiben günstig

Der für Kreditverträge wichtige Referenzzinssatz Euribor sinkt seit Monaten. Die Banken haben ihre Aufschläge aber teilweise erhöht. Dennoch sind Kredite billig zu haben.
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Knapperes Angebot an Wohnungen

Wer eine Wohnung hat, trennt sich nur im Notfall davon. In den Stadtzentren ist das Angebot schon knapp geworden. Qualität der Wohnungen nimmt ab. Viele weichen daher auf Einfamilienhäuser aus.
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Hohe Dividenden für Immoaktionäre

Die heimischen Immofirmen sind gut ins neue Jahr gestartet. Von ihrer einstigen Größe sind sie noch weit entfernt. Doch anders als vor der Krise zahlen fast alle eine Dividende.
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Eigenheim: Sanierungslust bei Österreichern

Wegen niedriger Zinsen steht das Renovieren und Sanieren bei Österreichern derzeit hoch im Kurs. Die Kosten dafür lassen sich mit einigen Handgriffen reduzieren.
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Steuern: Ab April schlägt der Fiskus zu

Zwei Wochen bleiben noch, bis Immobilien- und Wertpapierbesitzer stärker zur Kassa gebeten werden. Einige fahren künftig aber besser als vorher. Was sich ändert und was man noch tun kann.
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Immoaktien starten schwach ins neue Jahr

Banken finanzieren ungern Immobilienprojekte im Osten. Auch die jüngsten Analystenkommentare fielen verhalten aus.
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Ansturm auf Bauspardarlehen

Aus Furcht vor hohen Inflationsraten greifen Anleger auf ihre Ersparnisse zurück und kaufen Wohnungen. Daher werden bei den Bausparkassen mehr Kredite nachgefragt.
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Immoaktien im Abwärtsstrudel

Die heimischen Immobiliengesellschaften haben in den ersten neun Monaten ihre Umsätze und meist auch ihre Gewinne gesteigert. Ihre Aktienkurse rutschten indes ab.
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Reale Werte– teuer, aber heiß begehrt

Wer ein Haus zum Vermieten kaufen will, wird schwerer fündig als noch vor einem Jahr. Auch lässt sich immer weniger Geld damit verdienen. Immobilienaktien sind derzeit auch keine gute Alternative.
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Eigentum wird weiter teurer

Die Preise auf dem Wohnungsmarkt der Bundeshauptstadt sind hoch, die Nachfrage ist es auch. Tendenz steigend – bei beiden. Immobilien als Anlageform sind beliebt.
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Vorsorgewohnung: Kredit abzahlen, Miete einnehmen

Die Nachfrage nach Wohnungen zwecks Anlage ist ungebrochen hoch. Was man bei der Entscheidung beachten sollte. von Beate Lammer
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Zinshäuser: Stückerlweise von der Torte naschen

Wer nicht gleich ein ganzes Zinshaus kaufen möchte, kann sein Geld auch in Beteiligungen veranlagen: Miteigentum oder Bauherrenmodelle bieten sich an.
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Wiener Privatbank: Immobilien erzielen positiven Ertrag

Die Immobilienerträge liegen in Österreich über der Inflationsrate. Insbesondere Wohnimmobilien eignen sich als Krisen- und Inflationsschutz, da sie sich durch eine höhere Stabilität auszeichnen.

Offene Immofonds im Visier von Anlegeranwälten

In Deutschland werden Klagen im dreistelligen Millionenbereich vorbereitet. Die Juristen werfen den Gesellschaften und Depotbanken falsche Aussagen in ihren Börsenprospekten vor - Finanzprodukte wurden an unerfahrene Anleger als risikolose Sparprodukte verkauft.
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Kunst als Sicherheit für Immobilien

Um an günstige Kredite zu kommen, werden Sammlungen verpfändet. Schon in der Vergangenheit sind Hedgefondsmanager wie Steve A. Cohen oder Nelson Peltz auf diese Weise zu Darlehen gekommen.
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Deutschland: Weiterer Immobilienfonds fällt

Aberdeen sieht angesichts der massiven Rückgabewünsche der Anleger keine Chance auf eine erfolgreiche Wiederöffnung des seit fast zwei Jahren eingefrorenen Fonds Degi International.
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WM AG bringt Fonds nach Österreich

Das Portfolio wird aus Lebensmitteleinzelhandelsimmobilien mit Schwerpunkt Discounter, wie beispielsweise Lidl oder Edeka bestehen.
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Offene Immobilienfonds fallen wie Dominosteine

In Deutschland befinden sich fünf Fonds in der Auflösung, weil sie nach der Finanzkrise nicht wieder auf die Beine gekommen sind. Anleger brauchen bei der Auszahlung einen langen Atem.
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Aktienrückkauf: Einsteigen oder nicht?

Einige ATX-Unternehmen haben in den vergangenen Monaten damit begonnen, eigene Aktien zurückzukaufen. Besonders Immobilienfirmen setzen derzeit auf den Rückkauf ihrer Papiere.
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CBRE: Immobilien sind keine "Flucht-Anlage"

Gestiegene Nachfrage bei Wohnimmobilien in Wien. Bei Gewerbeimmobilien wird zur Zurückhaltung geraten. Russland steht im Fokus internationaler Investoren und für Polen gibt es noch Chancen am Immobilienmarkt.
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An der Börse sind Häuser derzeit billig

Über Immobilienaktien kann man günstiger in Grund und Boden investieren als bei direkten Erwerb. Doch der Abwärtstrend an den Börsen ist noch nicht zu Ende. Mit einem Einstieg sollte man sich noch Zeit lassen.
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Zinshäuser: Die Flucht ins sichere Heim

Aus Angst vor Börsencrash und Geldentwertung zahlen Anleger hohe Preise für Immobilien. Setzt man auf die richtige Lage, ist noch Wertsteigerung möglich. Diese stellt sich aber oft erst nach Jahrzehnten ein.
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Geschlossene Fonds: Riskante Erträge mit Beteiligungen

Beteiligungen an Immobilien-, Solar- oder Windkraftprojekten versprechen hohe Renditen. Diese gibt es aber nur, wenn bestimmte Annahmen zutreffen. Während der letzten Krise lief nicht immer alles nach Plan.
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Morgan Stanley rät zu Vorsicht bei Immobilienwerten

Vor allem bei britischen Immo-Aktien dürfte der Vermögenswert sinken.
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Betrug: Wenn der Anlagetipp per Post kommt

Ein fingiertes Fax oder ein E-Mail mit vermeintlichen Insiderinformationen, das unaufgefordert den Posteingang erreicht. Nicht immer sind Anlageinformationen seriös. Konsument muss die Spreu vom Weizen trennen.
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Anlage: 61 Prozent rechnen mit höherer Inflation in einem Jahr

Das Sparbuch bleibt die liebste Anlageform der Österreicher, obwohl die Zinsen kaum mit der Teuerung Schritt halten. Doch auch Gold erfreut sich wachsender Beliebtheit, wie eine Umfrage der Erste Bank zeigt.
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Immobilien: Sicherheit sticht Ertrag

Um ihr Geld zu retten, stecken es viele Anleger in Grund und Boden - auch dann, wenn sie wenig oder gar keine Rendite bekommen.
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Immobilienaktien in Turbulenzen

Immobilienaktien gelten als günstig, konnten sich aber den Kursrückgängen der vergangenen beiden Wochen nicht entziehen. Die Anleger fürchten offenbar einen Konjunktureinbruch.
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Vorsorgewohnungen weiter stark gefragt

Die Schuldenkrise bringt eine stärkere Nachfrage. Es gibt wenig freie Liegenschaften und Konkurrenz durch Eigentumsprojekte limitieren das Angebot. Immer mehr Anleger investieren auf dem Sekundärmarkt.
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Bausparzinsen dürften leicht steigen

Die Nachfrage nach Darlehen wächst, jene nach Bausparverträgen geht zurück. Ursachen sind die niedrigen Zinsen und die Erwartung steigender Finanzierungskosten. Auch die staatliche Prämie ist derzeit niedrig.
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Fonds kommen bald mit Beipackzettel

Ein neues Gesetz verspricht Anlegern mehr Rechte und Transparenz. Außerdem müssen die Fondsgesellschaften beim Risiko künftig genauer nachrechnen.
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Aktienfonds: Immo-Investments einmal anders

Wem Anlagen in Immobilien und offene Immobilienfonds zu konservativ sind, kann auf Immobilienaktien ausweichen. Diese entwickelten sich positiv. Hohe Erwartungen haben die Experten an den Markt Deutschland.
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Wann man weniger Miete zahlen darf

Bei Mängeln hat der Mieter das Recht, weniger Miete zu bezahlen. Doch im Extremfall riskiert er eine Räumungsklage. Keinen Anspruch haben Mieter bei einem Mangel, den sie selbst verursacht haben.
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Die Risken für Immobilienkäufer

Für Anleger, die sonst keine Reserven haben, sind "Immobilien die gefährlichste Anlageklasse der Welt", sagt Capital-Bank-Vorstand Constantin Veyder-Malberg: Denn viele kaufen auf Pump und kalkulieren zu knapp.
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Vorsorgewohnung: Zukunftsperspektive inklusive

Infrastruktur, städtische Lage und Ökologie werden auch in 20 Jahren über den Wert einer Vorsorgewohnung entscheiden. Die Wohnung sollte funktionell sein.
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Geldfragen: Vermieter können Steuern sparen

Auch wenn die Mieterlöse in Relation zum Kaufpreis bei Vorsorgewohnungen oft niedrig ausfallen, kann man die Einnahmen durch Steuervergünstigungen und Fremdkapital deutlich steigern.
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Vorsorgewohnungen: Sichere Werte, sinkende Erträge

Wegen der starken Nachfrage sind die Preise deutlich gestiegen. Nun weichen die Anleger in äußere Bezirke aus.
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Markttrends: Der Stadtraum wird eng

Innerhalb des Gürtels locken Wohnungen nicht nur Wiener in Scharen an. Eigentum und Miete sind gleichermaßen gefragt.
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Immobilienpreise steigen schneller als Mieten

Um ihr Geld vor der Inflation zu schützen, stürzen sich die Anleger auf Immobilien. Billiger dürften diese nicht werden, doch sie werfen auch nicht mehr viel ab.
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Immobilien: Fixzinskredite sind derzeit teurer

Wer heute einen Immobilienkredit mit variabler Zinsvereinbarung unterschreibt, stellt sich damit automatisch auf eine höhere Gesamtbelastung über die Kreditlaufzeit ein.
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Die Tücken der offenen Immobilienfonds

In Deutschland sind 20 Mrd. Euro in offenen Immobilienfonds eingefroren. In Österreich können alle Anleger wieder an ihr Geld. Die Krise hatte schwere Konstruktionsfehler der Immobilienfonds offenbart.
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Bei über 50-Jährigen liegt Eigentum im Trend

Umfrage: Immobilien sind für viele eine attraktive Form der Geldanlage. 65 Prozent der 50- bis 65-Jährigen wohnen in einer Eigentumswohnung oder im eigenen Haus.